Sonntag, 29. März 2015

Dekoidee für Ostern

Hoffentlich habt ihr alle heute die Zeitumstellung gut verkraftet - ich kenne so viele die damit Jahr für Jahr Probleme haben doch ich freu mich ehrlich gesagt drüber - mehr Licht und ein deutliches Zeichen dass der Frühling endlich nah ist. Ich hole mir zur Zeit auch so viele Blumen ins Haus wie ich kann und würde am liebsten all meine Vasen fülllen - zuviel geht nicht ;)


In Sachen Osterdeko hat sich noch nicht viel getan, und als ich gefragt wurde ob ich nicht Lust hätte beim Tchibo Osterbasteln mitzumachen war ich gleich neugierig. Ich hab mich für Ostereier aus Glas entschieden, die ich ganz simpel nach meinem Geschmack verziert hab - und zwar hab ich einfach nur getrocknete Hortensienblüten mit Heißkleber aufgeklebt. Ganz schlicht aber ich find sie total hübsch. Aufgehangen wurden sie dann an Weidenzweigen, die ich in eine Vase gestellt hab die ebenfalls von Tchibo ist - ist die nicht toll? Ich hab mich gleich in sie verknallt, ich liebe weiße Vasen :)


Habt ihr schon mehr aufgefahren an Osterdeko oder kommt das bei euch erst noch diese Woche? Ich freu mich total aufs lange Oster-Wochenende, endlich darf der Frühling dann auch auf der Terrasse einziehen!

Sponsored Post: Die Vase und die Glaseier wurden mir von Tchibo zur Verfügung gestellt - Vielen Dank dafür!

Donnerstag, 26. Februar 2015

Urban Jungle Bloggers: hanging planters & DIY

Heute gibts endlich mal wieder ein kleines feines DIY, zu dem mich die Urban Jungle Bloggers inspiriert haben!


Judith und Igor haben sich das Thema "hanging planters" für den Februar überlegt und nachdem ich es letzten Monat nur grad so geschafft habe, bei Instagram ein paar Schnappschüsse zum Thema "plants & coffee" beizusteuern konnte ich mir diesmal endlich wieder etwas mehr Zeit nehmen. Also hab ich beschlossen die hängenden Pflanzenbehausungen selbst zu machen - ich hatte alle Materialien da, Inspirationen bei Pinterest gefunden und hab einfach losgelegt.


Alles was ihr braucht ist ein Cuttermesser, ein Strohhalm und lufttrocknende Modelliermasse - ich benutze immer diese hier weil sie so federleicht ist.

Zunächst formt ihr eine Kugel, dann drückt ihr den Daumen rein und höhlt sie gleichmäßig aus. Falls dabei kleine Risse entstehen könnt ihr die einfach glätten indem ihr darüber streicht.

Dann dreht ihr die Hohlform um so dass sie mit der Öffnung nach unten in eurer Handfläche liegt und schneidet mit dem Cutter von der Mitte aus beginnend flache Stücke weg, so dass nach und nach ein Facettenmuster entsteht. Ich hab hierbei nicht groß überlegt sondern mich von der Mitte aus rundherum gearbeitet. Zuletzt dreht ihr das ganze um und schneidet den Rand ab damit dieser schön abschließt.

Da ich sie später aufhängen wollte habe ich mit einem Strohhalm jeweils zwei gegenüberliegende Löcher gebohrt. Dann muss das Ganze trocknen, das kann je nach Materialdicke unterschiedlich lang dauern - ich würde sagen bei mir waren es anderthalb Tage.

Nach dem Durchtrocknen habe ich sie von innen noch mit zwei Schichten weißem Lack versiegelt, da die Pflänzchen die darin Platz nehmen sollten ja auch mal ab und zu ein Schlückchen Wasser brauchen.

Ich hatte mir beim letzten Besuch im Gartencenter einen Topf dieser bildschönen Crassula "Hottentot" mitgenommen und die war wirklich perfekt, denn ich konnte sie ganz leicht in mehre kleine Pflänzchen teilen. Jeweils eine hab ich dann mit etwas Erde-Sand-Gemisch in die Töpfchen gesetzt und die Erde gut angedrückt. Als Aufhängung habe ich einfach ein schönes Garn durch die beiden Löcher gefädelt und oben zusammengeknotet, das Ganze wanderte dann im Nullkommanix an die Gardinenstange.


Ich liebe das Ergebnis so sehr, ich bin mir sicher das kleine Trio wird noch ein ganzes Weilchen dort hängen bleiben :)

Wollt ihr sehen was die anderen Urban Jungle Bloggers beigesteuert haben? Dann schaut doch mal hier bei Pinterest und lasst euch inspirieren!

Donnerstag, 19. Februar 2015

Rezepte für Zwei (Rezension) und leckeres Käsefondue mit Grissini

Schon eine ganze Weile will ich euch zwei total leckere Rezepte zeigen aber dann war irgendwie der Blog-Flow weg und ich kam nicht in die Pötte - gut daran zu erkennen dass auf den Bildern noch weihnachtsliche Motive auf der Serviette prangen ;)

Die Rezepte stammen aus dem Buch Rezepte für Zwei der Einfach Hausgemacht, einer Zeitschrift die ich sehr gerne lese und hier versammeln sich lauter leckere Rezepte für zwei Personen, perfekt für den Liebsten und mich.


Ausprobiert habe ich ein Käsefondue - denn ich finde das macht man viiiel zu selten - und leckere Grissini - denn man braucht ja was zum reindippen ;)


Grissini

Rezept für 1 Backblech

Zutaten:
10 g Hefe
1 TL Zucker
150 ml lauwarmes Wasser
ca. 70 ml Olivenöl
300 g Mehl
10 g Weichweizengrieß
1 TL Salz
70 g Parmesan
2 getrocknete Tomaten
1 Zweig Thymian

Zubereitung:
Für den Teig die Hefe in eine Schüssel bröseln, mit dem Zucker bestreuen und mit 50 ml Wasser begießen. 2 Minuten warten und verrühren. Die Hefemischung mit dem restlichen Wasser, der Hälfte des Olivenöls, Mehl, Weichweizengrieß und Salz zu einem glatten teig verkneten- Falls nötig, Flüssigkeit oder Mehl zugeben. Teig zu einer Kugel formen, mit einem feuchten Tuch bedecken und etwa 30 Minuten gehen lassen.

Währenddessen den Käse reiben und beiseitestellen. Getrocknete Tomaten fein hacken. Thymian waschen, trockenschütteln, Blättchen abzupfen.

Den Teig nochmals gut durchkneten und mit Käse, getrockneten Tomaten und Thymian verkneten. Zu einer länglichen Rolle formen, mit einem Tuch bedecken und 15 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech mit dem restlichen Olivenöl einstreichen. Den Teig durchkneten, flachdrücken und wiederum 5 Minuten ruhen lassen. Anschließend dünne Scheiben abschneiden, diese zu Grissini formen. Grissini auf das Blech legen und im Ofen 20 - 25 Minuten goldbraun backen und auskühlen lassen.


Käsefondue

Zutaten:

300 g Käse (bei mir Emmentaler)
1 TL Kartoffelstärke
3 EL Kirschwasser
1 Knoblauchzehe
150 ml trockener Weißwein
frisch gemahlener Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung:

Den Käse reiben. Kartoffelstärke mit Kirschwasser glattrühren. Den Fonduetopf mit der geschälten Knoblauchzehe ausreiben. Den Weißwein auf dem Herd darin erhitzen und nach und nach den Käse einrühren. Dabei mit einem Holzlöffel ständig rühren.

Käsemase einmal aufkochen und mit der angerührten Stärke binden. Nochmals aufkochen und so lange rühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Zum Schluss mit Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Fonduetopf auf den Rechaud stellen. Zwischendurch immer wieder rühren.


Beide Rezepte waren super lecker und passten hervorragend zusammen, ich finde ja dass man beim Käsefondue immer so schnell satt wird und hatte ein bisschen Angst ob das nicht doch zu viel für zwei ist, aber der Liebste hat alles bis auf den letzten Krümel verputzt so gut fand ers :)

Das Buch wurde mir vom Landwirtschaftsverlag zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!

Samstag, 10. Januar 2015

Upcycling (Rezension)

Den wunderbaren Blog Ein Stück vom Glück kennen sicher die meisten von euch und ich selbst lese bei Julia schon ein ganzes Weilchen immer wieder gerne mit. Umso mehr hat es mich gefreut dass ich einen Blick in ihr erstes DIY-Buch Upcycling werfen durfte und ich kann es euch wirklich ans Herz legen. Es ist mit soviel Liebe gestaltet denn Julia hat auch das komplette Layout selbst erstellt und nach dem ersten Durchblättern möchte man sofort loslegen.


Upcycling ist angesagt und so geht es in ihrem Buch darum, alte Dinge und Alltagsgegenstände die wohl jeder zuhause hat wiederzuverwenden und aufzuwerten. Dabei ist es in die Themenbereiche Daheim, zu Tisch, Draussen, im Spiel, Ordentlich und Hübsch aufgeteilt und liefert Ideen für die unterschiedlichsten Projekte. Die Anleitungen sind sehr schön bebildert und sehr gut verständlich, hier hab ich ein paar Schnappschüsse meiner Favoriten für euch - blättern wir quasi mal zusammen durch:






Das Buch wurde mir vom BLV-Verlag zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!

Dienstag, 6. Januar 2015

hello 2015


Mit ein paar Tagen Verspätung sage ich nun auch tschüss 2014 und hallo du neues, frisches, aufregendes Jahr 2015! Heute war hier in Baden-Württemberg glücklicherweise noch ein Feiertag und somit beginnt das neue Jahr arbeitstechnisch erst morgen für mich - und obwohl ich die faulen Tage nach Weihnachten und unser Silvester sehr genossen habe bin ich voller Tatendrang.


Viel Weihnachtsdeko gabs dieses mal irgendwie nicht bei uns, nicht mal die beiden kleinen Tannen wurden geschmückt sondern einfach nur in schlichtes Packpapier gehüllt. Ich hab ständig Amaryllis gekauft aber das wars dann auch schon, das kleine Reh hat es sich statt am Baum auch lieber auf Moos bequem gemacht. Dementsprechend gab es nicht viel wegzuräumen und die Tage war ruck zuck Platz für die ersten strahlenden Tulpen und Anemonen.



Wusstet ihr dass man Tulpen nicht schräg sondern gerade abschneiden sollte bevor man sie ins Waser stellt? Sie schießen sonst viel zu schnell in die Höhe und verblühen schneller weil sie so durstig sind ;) Ich machs immer so dass ich die Tulpen mit den übrigen Blumen auf eine Länge schneide, sie dann in die Vase stelle und nicht mehr anrühre - schon nach ein paar Tagen fangen sie an die Köpfe über die anderen hinaus zu recken und das gefällt mir unheimlich gut :)


Ich wünsche euch einen super Start ins Jahr, die Blümchen sind für euch :)

Sonntag, 21. Dezember 2014

Post aus meiner Küche #8 - Knuspern unterm Weihnachtsbaum

Leckere Pakete durch die Lande zu schicken und dem klingelnden Paket-Mann wiederum freudig aus den Händen zu reißen hat mir richtig gefehlt! Ich konnte zwar verstehen dass die Mädels von Post aus meiner Küche immer sehr viel Arbeit hatten und das Ganze erst mal in den Dornröschenschlaf versetzen mussten - aber ich bin gehüpft vor Freude als ich vor einigen Wochen las, dass es zu Weihnachten nochmal wiederbelebt wird, mit tatkräftiger Unterstützung durch AEG.



Meine Tauschpartnerin Persis und mich verbindet lustigerweise die Abneigung gegen Rosinen, da hat Bobby Flitter ganze Arbeit geleistet ;) Also mussten die kleinen schrumpligen Dinger druaßen bleiben und es wurde fleißig gerührt, gebacken und das Zuckerthermometer angestarrt. Heute zeige ich euch nun was ich Leckeres verpackt und zu Persis geschickt habe.

Zunächst wäre da zartschmelzender Vanille-Fudge, den ich nach einem Rezept aus der Lecker Bakery gemacht habe.



klassisches Vanille Fudge

Zutaten:
500 g Zucker
500 g Schlagsahne
60 g Butter
1 Vanilleschote

Zubereitung:
1. Eine rechteckige Form (ca. 12 x 22 cm) mit Backpapier auslegen. Zucker, Sahne und Butter in einen weiten, hohen Topf geben. Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen, beides in den Topf geben.
2. Alles aufkochen, dabei ab und zu umrühren. Ein Zuckerthermometer in den Topf hängen. Bei mittlerer Hitze 30 - 40 Minuten kochen (dabei möglichst nicht rühren), bis die Temperatur von 114 - 115°C erreicht und die Masse goldbraun ist.
3. Topf vom Herd nehmen, Schote entfernen. Masse ca. 5 Minuten mit dem Kochlöffel rühren, bis sie dickcremig ist und sich beim Rühren die sogenannte Straße auf dem Boden bildet.
4. Masse sofort in die vorbereitete Form geben, glatt streichen. 4 - 5 Stunden auskühlen lassen. Aus der Form lösen, in Würfel schneiden.


Dann gab es noch einen Spekulatius-Sirup, der die Krönung vom Kaffe oder der heißen Schokolade ist und so einfach zu machen! Die Idee hab ich von hier.


Spekulatius-Sirup

Zutaten:
300 g Zucker
250 ml Wasser
2 EL Spekulatiusgewürz

Zubereitung:
1. Zucker und Wasser in einem Topf verrühren und unter Rühren zum Kochen bringen. Ca. 5 min sprudelnd köcheln lassen, dabei stetig umrühren, bis das Zuckerwasser sirupartig eingekocht ist.
2. Den Herd ausschalten und das Spekulatiusgewürz unterrühren. Sirup in vorbereitete Flaschen füllen und verschließen. Erkalten lassen, dann trocken und kühl lagern.


Und zu guter Letzt hab ich noch Cantuccini gemacht, mit Mohn und weißer Schokolade nach einem Rezept aus dem Plätzchen-Extra der Freundin.



Cantuccini

Zutaten:
100 Butter
400 Zucker
3 Eier
2 TL Limettenabrieb
2 TL Limettensaft
200 g gemahlene Mandeln
100 g gestiftete Mandeln
500 g Dinkelmehl
3 EL MOhn (gemahlen)
150 g weiße Schokolade (gehackt)

Zubereitung:
1. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Butter und Zucker cremig rühren, nach und nach die Eier untermischen. Zuerst Limettenabrieb und -saft, Mandeln, Mehl und Mohn unterkneten, zuletzt die gehackte weiße Schokolade.
2. Den feuchten Teig halbieren, mit leicht bemehlten Händen zu zwei Laiben von ca. 30 cm Länge und 8 cm Breite formen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Ofen ca. 30 Minuten backen.
3. Herausnehmen und komplett auskühlen lassen. Die beiden Laibe in ca. 6 mm dicke Scheiben schneiden und auf mit Backpapier belegte Bleche legen. Im Ofen noch mal rund 20 Minuten knusprig backen.


Das ganze machte sich dann auf dem Weg nach Lüneburg, und fast zur gleichen Zeit war auch ein Paket voller toller Sachen auf den Weg zu mir. Vielen Dank liebe Persis für die vielen Leckereien und natürlich auch an die drei Mädels aus der Küche <3



Mittwoch, 10. Dezember 2014

Adventsdeko mit der Pflanze des Monats - Phalaenopsis

Ich habe gerade mal nachgezählt - auf meiner Fensterbank im Wohnzimmer tummeln sich 9 Phalaenopsis-Orchideen und auf meinem Schreibtisch im Büro steht Nummer 10 und versüßt mir die Arbeit :) Was ich an dieser Orchideen-Art besonders mag sind die vielfältigen Farben und Muster, ihre Blüten können groß und eindrucksvoll sein oder aber sehr klein und zart, gesprenkelt oder sogar gestreift - für mich gibt es keinen Besuch im Pflanzenmarkt ohne einen Abstecher zu den Orchideen, ich kann mich kaum sattsehen.


Im Dezember ist die Phalaenopsis die Zimmerpflanze des Monats auf Pflanzenfreude.de und wirkt mit ihren hübschen Blüten verlässlich gegen den Winterblues. Passend zum Advent habe ich sie nun weihnachtlich in Szene gesetzt - und zwar als hängende Fensterdeko.


Dafür brauchte ich gar nicht viel Material, nur etwas grünen Hasendraht, eine Zange zum Durchknipsen, eine Plastikkugel zum Formen, jede Menge Moos, eine kleine Lichterkette mit Akku, Nylonfaden zum unauffälligen Aufhängen und natürlich eine Orchidee - in meinem Fall zwei Stück mit kleinen Blüten und nicht allzu hoch gewachsen.

Den Hasendraht habe ich über der Plastikkugel geformt, nach Bedarf etwas eingeschnitten und überlappend festgedreht, bis ich einen halbrunden, topfähnlichen Hohlkörper hatte. Diesen hab ich von innen mit Moos ausgekleidet und es schön fest angedrückt, so dass die Moosfasern nach außen stehen und den Hasendraht schon ein Stück weit verstecken. Um ihn ganz verschwinden zu lassen habe ich von außen noch lose Moosfasern aufgeklebt, dann habe ich die Lichterkette von innen durch den bemoosten Hasendraht gesteckt so dass die Lichter in gleichmäßigen Abständen herausschauen. Die beiden Orchideen habe ich zusammen in einen Topf gesetzt und dieser kam dann in den Moostopf - um die Lichterkette vor Feuchtigkeit zu schützen habe ich den Topf vorher noch in einen Plastikbeutel gesetzt. Den Akku der Lichterkette habe ich dann so an der Seite zwischen die Töpfe gesteckt, dass der Schalter oben rausschaut und ihn unter etwas losem Moos versteckt.


Nun noch an drei Stellen am Rand den Nylonfaden am Draht befestigen und schon ist die Hängeampel fertig und konnte an die Gardinenstange geknotet werden ;) Zum Schluss habe ich die Lämpchen der Lichterkette noch alle etwas reingedrückt, dass sie nicht zu weit herausschauen.
Und nun hängt sie im Wohnzimmer am Fenster und spielt abends wenn es draußen dunkel ist ein bisschen Ufo ;)


Oft werde ich von Freunden gefragt, wie ich das anstelle dass sie bei mir alle so herrlich blühen und ich beteure immer wieder, dass sie längst nicht so divenhaft sind wie viele immer denken - tatsächlich sind Orchideen total pflegeleicht! Sie mögen ihren Platz auf der Fensterbank, bekommen alle ein bis zwei Wochen ein Tauchbad und ab und zu ein Schlückchen Dünger. Ansonsten wische ich noch regelmäßig die Blätter ab damit sie schön glänzen.

Habt ihr auch Orchideen zu Hause? Und wenn ja, habt ihr sie schonmal weihnachtlich dekoriert?

Dieser Beitrag wurde unterstützt durch Pflanzenfreude.de