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Sonntag, 10. April 2016

DIY Souvenir-Boxen

Sou·ve·nir / Substantiv [das] - ein kleiner Gegenstand, den man im Urlaub kauft und der einen an die Reise erinnern soll.

Was war das letzte Reiseandenken, das ihr mitgebracht habt? In unserem Regal im Wohnzimmer tummeln sich neben den Reiseführern und Fotoalben auch allerhand Steine, Strandfundstücke und seit der Neuseelandreise sogar "der eine Ring" ;) Ich liebe es kleine Dinge mitzubringen denn sie erfüllen ihren oben genannten Zweck hervorragend und erinnern mich an diesen einen hübschen Strand oder diese eine besondere Wandertour...

Neben Souvenirs hebe ich aber auch immer allerlei Prospekte, Flyer und Eintrittskarten auf - und für die fehlte mir noch eine Aufbewahrungsmöglichkeit. Wie immer wusste Pinterest hier Rat und so habe ich nach schlichten Boxen gesucht, sie bei Modulor gefunden und gleich einen ganzen Schwung bestellt.


Mit einem Streifen Washitape beschriftet beherbergen sie nun alle kleinen Schätze und Erinnerungen. Und ein paar sind noch leer und warten schon darauf gefüllt zu werden. Als nächstes geht es im Juni nach Lissabon, wie sehr ich mich schon darauf freue! Habt ihr zufällig noch Tipps auf Lager, was ich mir dort auf keinen Fall entgehen lassen darf? Dann bitte immer her damit :)


Die Neuseeländer haben übrigens das hübscheste Geld das mir bisher untergekommen ist, da musste ich das letzte Kleingeld einfach behalten statt es noch für Snacks auszugeben wie sonst ;)

Freitag, 30. Oktober 2015

DIY - Hochzeitserinnerungen festhalten

Einen hab ich noch zum Thema Hochzeit ;) Mir war es nämlich total wichtig ein paar hübsche Details aufzubewahren und deshalb steht diese hübsche Box bei uns nun im Wohnzimmer. In der Glasbox tummeln sich verschiedene Andenken an unsere Hochzeit:


da wäre zunächst eine der Sukkulenten im Weckglas, die ein Teil der Tischdeko waren sowie ein Gläschen voll mit den getrockneten Blüten, die uns draußen vorm Standesamt empfangen haben. Ich hatte damals übrigens diese wunderschöne Box bestellt mit kleinen Papiertütchen und getrockneten Blüten, die unsere Lieben dann draußen werfen konnten. Der Blütenregen war einfach toll :)


Dann wäre da noch unsere Ringschale, in der nun der Verlobungsring festgeknotet ist sowie die Ringe die wir ca. die letzten 11 Jahre getragen hatten, sozusagen die Vorgänger der Eheringe, die in dem kleinen schwarzen Schächtelchen mit Herz daherkamen :)

Außerdem hatte ich natürlich an der Hochzeit auch etwas altes und etwas blauen - ich hatte die Eheringe meiner verstorbenen Großeltern auf ein altes Taschentuch genäht und unser Hochzeitsdatum mit blauem Garn aufgestickt. Der hölzerne Mr&Mrs-Schriftzug war ein Geschenk unserer Fotografin :)


Ja und dann ist da noch ein kleines DIY das ich euch zeigen möchte, nicht nur für Hochzeitserinnerungen sondern auch auf andere Bereiche übertragbar - ich habe eins unserer Bilder mithilfe einer solchen Textiltransferfolie auf hellen Stoff übertragen und in einen Stickrahmen gespannt. Dann hab ich mit rotem Garn einfach ein paar kleine Herzen draufgestickt und so ist ein hübsches Bild draus geworden das einfach in diesem Rahmen bleiben darf.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Brautkleid reloaded - gefärbt und gekürzt!

Hab ich euch eigentlich erzählt wir ich zu meinem Brautkleid gekommen bin? Ich war online über die Kollektion von Therese&Luise gestolpert und bin hängen geblieben. Die Stoffe und Schnitte sahen herrlich schlicht aus und waren doch etwas besonderes, ohne es vorher genau gewusst zu haben war es genau das was ich wollte. Denn ich hatte vorher eigentlich keine genaue Vorstellung, hatte kein geheimes Büchlein mit Bildern von Traumkleidern oder so ;) Ich wusste eigentlich nur, was ich nicht will - und das sagte ich dann auch der lieben Dame im Brautatelier Tara in Stuttgart, wo ich später einen Termin vereinbart hatte da dort die Kollektionen von Therese&Luise verkauft werden.

Der Termin ging schon sehr lustig los - im Gegensatz zu den meisten Bräuten bin ich nicht mit einer Schar Mädels oder meiner Mama dorthin gefahren, nein ich habe nur den Bräutigam mitgenommen denn seine Meinung war es die mir wichtig war. Abergläubig sind wir beide nicht also was solls... bis zur Hochzeit hatte er es eh wieder vergessen und mit dem ganzen Styling ist es ja auch nochmal ein anderes Bild. Als wir empfangen wurden kam daher auch erst die verwunderte Frage, ob er tatsächlich mit rein kommen dürfte ;)

Ich habe dann ein paar Kleider anprobiert, ich glaube sie waren alle von Therese&Luise, und das, das es später werden sollte, war glaube ich das sechste. Ich hab danach noch zwei weitere probiert bis der Liebste meinte, ich bräuchte eigentlich nicht weiter schauen, das eben wäre es doch gewesen. Und so war es auch, es war einfach genau mein Kleid. Das Oberteil aus wunderschöner Spitze und der Rock aus Wildseide, der Schnitt mit der Falte vorne gaben ihm das gewisse Extra und es musste später auch nur ganz wenig angepasst werden.

Aber ich schweife ab, ich will euch eigentlich erzählen was nach der Hochzeit daraus wurde! Ich finde zwar auch "trash the dress" witzig aber viel schöner fand ich den Gedanken, es nochmal zu einer anderen Gelegenheit tragen zu können. Liebe Freunde von und heirateten nämlich Ende August und so wurde ein Projekt draus: ich wollte es färben, kürzen und auf ihrer Hochzeit anziehen!






Zuerst habe ich die Designerin angeschrieben und die hat mir tollerweise die genauen Stoffzusammensetzungen aufgeschrieben. So konnte ich mit Hilfe der simplicol-Seite, die ich echt genial finde, ermitteln welche Art von Farbe die richtige für mein Kleid wäre. Der Farbton war auch schnell gefunden, Petrol spukte mir nämlich im Kopf rum und nachdem ich das Gewicht des Kleides ermittelt hatte hab ich zwei Packungen bestellt weil ich sicher gehen wollte dass die Farbe möglichst kräftig wird. Ich hab das Kleid nicht vorher gekürzt sondern komplett gefärbt damit ich nach dem Kürzen später noch gefärbten Stoff für Accessoires übrig hab.


Ich hatte das Kleid nach der Hochzeit reinigen lassen und angefeuchtet gings nun ab in die Waschmaschine zusammen mit den Färbebeuteln - und das war auch der Moment in dem ich Muffensausen bekam. Was, wenn die Farbe total ungleichmäßig aufgenommen wird? Mit hohem Baumwollanteil in der Spitze bzw. reiner Wildseide hatte ich laut meiner Recherche gute Chancen, aber es könnte natürlich sein dass die verschiedenen Stoffe sich unterschiedlich färben... Egal, zwo drei Risiko hab ich die Maschine angeworfen und blieb erstmal davor hocken ;) Essig hab ich noch nach Anleitung dazu gegeben wegen der Seide und dann nahm die Sache ihren Lauf.

Man ich sags euch, ich hatte richtig Herzklopfen als ich es später rausholen konnte - und ich war begeistert! Die Farbe war richtig schön kräftig geworden, zwar unterschiedlich bei Rock und Oberteil aber das fand ich nicht schlimm, das hatte was.

Nach dem Trocknen und Bügeln hab ich die Länge abgesteckt die ich mir vorgestellt hatte (Knielänge) und natürlich noch ein paar Sicherheits-cm, denn weiter kürzen kann man ja immer noch ich wollte kein Risiko eingehen. Die Schere anzusetzen war nochmal so ein Moment aber ab da gabs kein Halten mehr! Aus der ganzen abgeschnittenen Seide habe ich dann genauso einen Gürtel mit Blüte genäht wie der roséfarbene den ich bei der Hochzeit trug (den hatte ich nicht mitgefärbt).


Und so konnte ich es zu einer weiteren Hochzeit ausführen :) Ich bin echt glücklich dass alles geklappt hat, was haltet ihr vom Ergebnis? Und was habt ihr nach der Hochzeit mit eurem Kleid angestellt?


von links nach rechts: das Kleid wie es ursprünglich war / nach dem Färben / nach dem Kürzen

Sonntag, 14. Juni 2015

DIY - Dinge die ich für meine Hochzeit selbst gemacht habe

Kaum zu glauben aber am kommenden Wochenende bin ich tatsächlich schon seit 2 Monaten verheiratet - die Zeit seitdem ist wie im Flug vergangen und drehte sich zu einem großen Teil um die Erinnerung an diesen herrlichen Tag. Die Bilder von der Fotografin zu bekommen und sie mit unserem Liebsten anzuschauen war ganz großes Kino :)

Natürlich möchte ich euch auch einen kleinen Einblick gewähren und dachte es wäre doch bestimmt interessant, vor allem für diejenigen die vielleicht auch bald heiraten, wenn ich euch zeige was ich alles selbst gemacht habe. DIY-Ideen die ich umgesetzt habe und weitere besondere Details.

Fangen wir mit dem wohl größten Punkt auf meiner "To-Do-Liste" an - ich habe 65 Kuchen im Glas gebacken. Haltet mich für verrückt aber ich wollte das unbedingt und es hat mir wirklich Spaß und Freude bereitet :) Sie sollten natürlich möglichst frisch sein und so habe ich sie in einem Rutsch samstags, eine Woche vor der Hochzeit gebacken. Vorher hatte ich eine Bataillon Weckgläser inkl. Deckeln, Gummiringen und Klammern bestellt und habe diese dann immer in 12er Grüppchen erst sterilisiert, mit dem Teig (zweifargiber Marmorkuchen) befüllt, gebacken und eingeweckt. Ich hatte mir Unterstützung in Form dieses Büchleins geholt und es hat alles wunderbar geklappt.


Die Kuchengläser bekamen später noch eine Banderole mit unseren Initialen, dem Hochzeitsdatum, einem "mit Liebe von der Braut gebacken" sowie dem jeweiligen Namen des Gastes, denn sie dienten abends im Rittersaal als "Platzkarte" die natürlich mitgenommen werden durfte/sollte.


Bleiben wir beim Thema Tischdeko - der Bräutigam hatte eine Menge Holzscheiben gesägt die ich der Floristin gebracht habe, zusammen mit weiteren größeren Weckgläsern in die sie Sukkulenten mit Moos gesetzt hat. Alles war sehr natürlich und genau so wie ich es mir gewünscht hatte.


Die Tischnummern hatte ich aus 4 mm starkem Karton geschnitten - da war ich mächtig froh dass es nur 8 Tische waren, das war ganz schön anstrengend - dann an Rundstäbe geklebt und kupferfarben angesprüht. Außerdem hatte ich noch Tischläfer aus Jute gemacht, mit extra ausgefransten Kanten und diese wurden an beiden Enden mit weißen Bändern zusammengerafft.


Außerdem hatte ich noch diese hübschen Weck-Flaschen und habe hierfür kleine Wimpel mit unseren Initialen in Kupfer bestempelt, kleine Quasten aus Seidenpapier gemacht und beides mit passendem Garn locker um die Flaschenhälse gewickelt. Die Floristin hat die Flaschen dann mit Schleierkraut, weißen Ranunkeln, Veronika und Rosen gefüllt.


Für die Kaffeetafel nachmittags in anderen Räumlichkeiten der Burg hatte ich diese hübschen kleinen Flaschen in Milchflaschenoptik, die vorher mein Lieblings-Salatdressing beherbergt hatten, mit Juteband und kupfernem Garn umwickelt.


Wir hatten fürs Abendessen eine Tischordnung und damit jeder seinen Platz findet habe ich meine mit Tafelfarbe angestrichene Schublade zur Übersichtstafel gemacht indem ich darin Garn gespannt und daran Karten mit den jeweiligen Tischnummern und Namen befestigt habe.


Die oberste Etage unserer Hochzeitstorte zierte eine ganz schlichte Herzchengirlande die ich mit zwei Schaklikspießen, dem unverzichtbaren Garn und Kraftpapieraufklebern gebastelt hatte.


Dann gabs noch kleine Anti-Hangover-Kits die auf den Toiletten für die Gäste bereitstanden und sehr gut ankamen ;) Darin vesteckten sich Aspirin, Taschentücher, Traubenzucker, Kaugummis und Ohrenstöpsel.


Die Idee für unsere Ringschale hab ich bei den Mädels von Kreativfieber gefunden. Selbsthärtende Modelliermasse, in die ich unseren Initialen sowie das Datum gestempelt und mit kupfernem Edding ausgemalt habe. In der Mitte zwei Löcher durch die ich die Schleife gezogen habe und etwas Moos, fertig.


Zwei verschiedene Girlanden habe ich noch gemacht, aus dem selben Jutestoff aus dem die Tischläufer waren. Mit der DANKE-Girlande haben wir total praktisch Bilder für die Dankeskarten gemacht und mit der JUST MARRIED-Girlande ganz tolle Fotos eingerahmt von unseren Trauzeugen und deren Partnern :)


Ein weiteres Highlight waren temporäre Tattos, uns zwar die FÄJKS von navucko. Die hatte ich morgens beim Getting Ready erst mir und meinen Mädels verpasst, später am Abend bekam dann noch jeder der wollte eins - kam vor allem bei den Kleinen super an ;)




Den Stempel mit unseren Initialen hatte ich bei Casa di Falcone anfertigen lassen und das absolut unverzichtbare Garn kam von Garn&mehr.

Bis auf den Schnappschuss der Anti-Hangover-Kits von mir stammen alle Bilder von unserer großartigen Fotografin Nicole Pausin.

Sonntag, 29. März 2015

Dekoidee für Ostern

Hoffentlich habt ihr alle heute die Zeitumstellung gut verkraftet - ich kenne so viele die damit Jahr für Jahr Probleme haben doch ich freu mich ehrlich gesagt drüber - mehr Licht und ein deutliches Zeichen dass der Frühling endlich nah ist. Ich hole mir zur Zeit auch so viele Blumen ins Haus wie ich kann und würde am liebsten all meine Vasen fülllen - zuviel geht nicht ;)


In Sachen Osterdeko hat sich noch nicht viel getan, und als ich gefragt wurde ob ich nicht Lust hätte beim Tchibo Osterbasteln mitzumachen war ich gleich neugierig. Ich hab mich für Ostereier aus Glas entschieden, die ich ganz simpel nach meinem Geschmack verziert hab - und zwar hab ich einfach nur getrocknete Hortensienblüten mit Heißkleber aufgeklebt. Ganz schlicht aber ich find sie total hübsch. Aufgehangen wurden sie dann an Weidenzweigen, die ich in eine Vase gestellt hab die ebenfalls von Tchibo ist - ist die nicht toll? Ich hab mich gleich in sie verknallt, ich liebe weiße Vasen :)


Habt ihr schon mehr aufgefahren an Osterdeko oder kommt das bei euch erst noch diese Woche? Ich freu mich total aufs lange Oster-Wochenende, endlich darf der Frühling dann auch auf der Terrasse einziehen!

Sponsored Post: Die Vase und die Glaseier wurden mir von Tchibo zur Verfügung gestellt - Vielen Dank dafür!

Donnerstag, 26. Februar 2015

Urban Jungle Bloggers: hanging planters & DIY

Heute gibts endlich mal wieder ein kleines feines DIY, zu dem mich die Urban Jungle Bloggers inspiriert haben!


Judith und Igor haben sich das Thema "hanging planters" für den Februar überlegt und nachdem ich es letzten Monat nur grad so geschafft habe, bei Instagram ein paar Schnappschüsse zum Thema "plants & coffee" beizusteuern konnte ich mir diesmal endlich wieder etwas mehr Zeit nehmen. Also hab ich beschlossen die hängenden Pflanzenbehausungen selbst zu machen - ich hatte alle Materialien da, Inspirationen bei Pinterest gefunden und hab einfach losgelegt.


Alles was ihr braucht ist ein Cuttermesser, ein Strohhalm und lufttrocknende Modelliermasse - ich benutze immer diese hier von idee weil sie so federleicht ist.

Zunächst formt ihr eine Kugel, dann drückt ihr den Daumen rein und höhlt sie gleichmäßig aus. Falls dabei kleine Risse entstehen könnt ihr die einfach glätten indem ihr darüber streicht.

Dann dreht ihr die Hohlform um so dass sie mit der Öffnung nach unten in eurer Handfläche liegt und schneidet mit dem Cutter von der Mitte aus beginnend flache Stücke weg, so dass nach und nach ein Facettenmuster entsteht. Ich hab hierbei nicht groß überlegt sondern mich von der Mitte aus rundherum gearbeitet. Zuletzt dreht ihr das ganze um und schneidet den Rand ab damit dieser schön abschließt.

Da ich sie später aufhängen wollte habe ich mit einem Strohhalm jeweils zwei gegenüberliegende Löcher gebohrt. Dann muss das Ganze trocknen, das kann je nach Materialdicke unterschiedlich lang dauern - ich würde sagen bei mir waren es anderthalb Tage.

Nach dem Durchtrocknen habe ich sie von innen noch mit zwei Schichten weißem Lack versiegelt, da die Pflänzchen die darin Platz nehmen sollten ja auch mal ab und zu ein Schlückchen Wasser brauchen.

Ich hatte mir beim letzten Besuch im Gartencenter einen Topf dieser bildschönen Crassula "Hottentot" mitgenommen und die war wirklich perfekt, denn ich konnte sie ganz leicht in mehre kleine Pflänzchen teilen. Jeweils eine hab ich dann mit etwas Erde-Sand-Gemisch in die Töpfchen gesetzt und die Erde gut angedrückt. Als Aufhängung habe ich einfach ein schönes Garn durch die beiden Löcher gefädelt und oben zusammengeknotet, das Ganze wanderte dann im Nullkommanix an die Gardinenstange.


Ich liebe das Ergebnis so sehr, ich bin mir sicher das kleine Trio wird noch ein ganzes Weilchen dort hängen bleiben :)

Wollt ihr sehen was die anderen Urban Jungle Bloggers beigesteuert haben? Dann schaut doch mal hier bei Pinterest und lasst euch inspirieren!